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Geprüfte Sicherheit

Jedes neue orthopädische Implantat durchläuft als Medizinprodukt der höchsten Risikoklasse gemäß dem Medizinproduktegesetz (MPG) ein streng geregeltes Produktentwicklungs- und -zulassungsverfahren. So werden Prototypen und endgültige Implantate umfassenden Prüfungen unterzogen, zu denen unter anderem Labortests gehören, bevor sie im Markt eingeführt werden.

Diese Untersuchungen folgen international anerkannten Normen und Richtlinien sowie Prüfprotokollen, die zwischen den Herstellern und den Zulassungsbehörden vereinbart wurden.


Entwicklung

Hüftgelenkersatz hat bereits heute einen hohen Standard. Die Unternehmen forschen an neuen Lösungen mit dem Ziel, die Lebensdauer der künstlichen Gelenke immer weiter zu verlängern.

Herstellung

Jedes Jahr werden im Schweizerischen Zimmer Werk Winterthur rund 193.000 Hüftschäfte, 145.000 Hüftschalen und 195.000 Kugelköpfe für den Weltmarkt produziert. Hinzu kommen Produkte für das Knie- und Schultergelenk, Implantate für die Wirbelsäule und für die Traumaversorgung.

Prüfung

7 von 19 Herstellungsschritten eines Zimmer Standard-Hüftschafts dienen der Qualitätssicherung und jeder sechste Zimmer Mitarbeiter im Europäischen Hauptsitz ist in den Bereichen Qualität und Qualitätssicherung tätig.

Zulassung

Das Zulassungsverfahren für orthopädische Implantate in der EU ist sehr streng und umfasst zahlreiche Schritte.